Neu im Kursraum - unsere neuen Sensorikmatten
- Jessica Hartmann
- vor 11 Minuten
- 1 Min. Lesezeit
Manche Materialien sehen auf den ersten Blick unscheinbar aus – und tragen doch unglaublich viel in sich.
Unsere neuen Sensorikmatten dienen der sensomotorischen und taktilen Förderung durch unterschiedliche Oberflächen, die natürliche Untergründe nachahmen:
Gras, Kiesel, Zapfen, Wurzeln, Kastanien oder Muscheln.
Über das Erfühlen mit Füßen und Händen werden Hautrezeptoren angeregt, die wichtige Impulse an das Nervensystem weitergeben.
So entstehen frühe Erfahrungen von
weich und fest
rau und glatt
vertraut und neu.
Gerade für Babys bedeutet das:
einen sanften Grundstein für Selbstwahrnehmung und Körpergrenzen
Unterstützung der frühkindlichen Wahrnehmungsentwicklung
erste Erfahrungen für das Gleichgewichtsorgan – ganz ohne Druck, ganz freiwillig.
Unsere neuen Sensorikmatten arbeiten ausschließlich mit dem Eigengewicht.
Kein äußerer Reiz, kein Zwang – nur das, was das Kind selbst zulässt.
Für Kleinkinder kommen weitere Aspekte hinzu:
Förderung von Gleichgewicht, Koordination und Körperwahrnehmung
Unterstützung der neuromuskulären Entwicklung
Training des Fußgewölbes und Kräftigung von Füßen und Sprunggelenken
eine Kombination aus weicheren und festeren Reizen, die Körper und Gehirn miteinander verknüpfen.
Was mir dabei besonders wichtig ist:
Diese Materialien sind kein „Programm“, kein Muss und kein Leistungsangebot.
Sie sind eine Einladung zum Erforschen, zum Spüren, zum Wahrnehmen – im eigenen Tempo.
Denn genau dort beginnt Entwicklung.
Ganz leise.
Ganz echt.
Und mit ganz viel Sinn.




Kommentare